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Unser Biosphärentipp

Adventskalender mal anders

Die Tage werden kürzer, der Advent steht vor der Tür. In den Geschäften häufen sich Lebkuchen, Schoko-Nikoläuse und Adventskalender. Einige dieser vorweihnachtlichen Leckereien tragen aber leider zu einer eher traurigen „schönen Bescherung“ bei. Eingeschweißt in Plastik oder Alufolie enthalten sie teilweise Schokolade mit Milch aus Massentierhaltung und Kakao von ausgebeuteten Bauern aus Entwicklungsländern, verpackt in Karton, dessen Zellstoff auch aus Tropenholz gewonnen wurde. Meist kann man es gar nicht so genau nachvollziehen, woher der Inhalt stammt und wie umweltfreundlich bzw. -schädliche die Verpackung ist. Wie also nachhaltig handeln?

Unser Tipp: auf Fairtrade- und Bio-Produkte achten oder einfach selbst einen Adventkalender befüllen, in Stoff- oder Papiersäckchen oder Strümpfen, auf einer Wäscheleine. Es muss ja auch nicht immer Schokolade sein, vielleicht gibt es andere Dinge, die die Beschenkten besonders freuen. Nachhaltige Geschenke für den alltäglichen Gebrauch? Kleinigkeiten aus sozialen Einrichtungen in der Region? Wer gerne Türchen mit bunten Bildern öffnet, kann sich zum Beispiel einen Papieradventkalender besorgen, wie er oft von sozialen Einrichtungen angeboten wird. So hat man nicht nur ein dekoratives Bild, sondern unterstützt gleichzeitig Projekte von hohem Wert.




Visitenkarten als Microformate

Rolf Gerlach
UNESCO Biosphärenreservat Berchtesgaden
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